Die Zukunft ganz nah - Sasol Johannesburg
 
8. August 2018

Die Zukunft ganz nah in Johannesburg

WAREMA Sonnenschutz gibt Sasol Zentrale den letzten Schliff

Die Zukunft ganz nah - Sasol Johannesburg


Ob Einfamilienhaus, Schulgebäude oder internationaler Prestigebau: als führender SonnenLichtManager und Komplettanbieter ist WAREMA für jedes Projekt der richtige Partner. Das zeigte sich zuletzt am Beispiel der hochmodernen Sasol Hauptzentrale in Johannesburg / Südafrika.

Das futuristisch anmutende Headquarter des Industriegiganten Sasol ist Realität gewordener Science-Fiction-Traum. Einem gläsernen Raumschiff gleich, schwebt der von der Paragon Group aufwändig konstruierte Prestigebau geradezu über den Straßen Johannesburgs. Doch er sieht nicht nur atemberaubend aus, sondern ist auch funktional voll am Puls der Zeit. Auf zehn Büro-Etagen mit über 70.000 qm bietet das 47 m hohe Gebäude ausreichend Platz für 2.500 Mitarbeiter. Der Hauptgeschäftsbereich befindet sich in der Mitte des Gebäudes in Johannesburg. Von dort aus erreicht man alle anderen Business Units über spacige Brückenkonstruktionen. Die Arbeitsbereiche selbst sind bewusst offen gestaltet, um den kommunikativen Austausch der Mitarbeiter anzuregen. Ein besonderes Highlight ist zudem seine Öko-Bilanz, die mit dem sogenannten „Green Star SA“ zertifiziert wurde. Wenig überraschend erhielt auch das Gebäude-Design eine Auszeichnung. Es wurde mit dem renommierten SAPOA Award in gleich drei Kategorien bedacht: Overall Winner, Interiors Winner sowie Office Development Corporate.

Preisverdächtig verschattet

Umso erfreulicher, dass WAREMA hier als starker Partner erfolgreich unterstützen konnte. Ausschlaggebend dafür war vor allem das umfangreiche Gesamtpaket mit verschiedenen Sonnenschutzlösungen, das von keinem Wettbewerber in vergleichbarer Breite angeboten werden konnte. Der Weg zum fertigen Prestigeobjekt in Johannesburg war spannend und insgesamt sehr anspruchsvoll, wie Markus Zawierta, Account Manager bei WAREMA bestätigt:

Neben der kurzen Ausführungszeit war die komplexe, dreidimensionale Fassadengeometrie die größte Herausforderung an diesem Projekt. Die insgesamt etwa 3.000 Raffstoren, 600 Verdunkelungsanlagen mit ZIP-Führung sowie 1.000 Kassetten-Rollos, verteilt auf 75 unterschiedlich geneigte Fassaden wurden innerhalb von 12 Monaten nach Auftragserteilung technisch ausgearbeitet, produziert, per Seefracht nach Südafrika geliefert und vor Ort montiert.

 

Aber auch unter energetischen Gesichtspunkten konnte WAREMA mit der sogenannten LonWorks®-Technologie die passende Lösung für die komplexe Architektur des Gebäudes anbieten. Die Steuerungslösung sorgt dafür, dass der Sonnenschutz unter Berücksichtigung des Sonnenstands und der Eigenverschattung des Gebäudes alle Fassaden verschattet – schräge und gerade Flächen gleichermaßen!

Ob national oder international: weitere inspirierende Referenzen finden Sie auch unter www.warema.de/referenzen. Mehr zur Referenz Sasol sowie die technischen Daten zum Projekt finden Sie hier.