Studieren auf Drachenspuren – Mein Studium in Ljubljana
 
17. Dezember 2018

Mein Auslandssemester in Ljubljana

Sechs spannende Fragen an Carina aus dem #teamwarema

Studieren auf Drachenspuren – Mein Studium in Ljubljana


Im Frühjahr dieses Jahres war unsere Kollegin Carina während ihres Auslandaufenthalts innerhalb weniger Wochen in elf Ländern. Wir hatten die Möglichkeit, Carina über ihr Auslandssemester zu befragen und ihr sechs spannende Fragen zu Ihrem Aufenthalt in Ljubljana, der Hauptstadt Sloweniens, zu stellen.

Zu welchem Zeitpunkt deines Studiums hast du den Auslandsaufenthalt gemacht?

Carina: Meine Zeit in Slowenien habe ich während des 4. Theoriesemesters der DHBW gemacht. Dazu muss ich jedoch sagen, dass die Bewerbung und die Organisation bereits im 2. Semester stattgefunden haben. Hierbei habe ich jedoch jederzeit auf die Hilfe der DHBW und des Auslandsamtes setzen können.

Kann ich generell an jeder Universität im Ausland mein Semester absolvieren?

Carina: Hierfür ist es sehr wichtig, dass die Uni eine Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden Württemberg hat. Dazu kommt noch, dass bestimmte Vorlesungen in jedem Fall benötigt werden, weshalb man hier keine allgemeine Aussage tätigen sollte.

Was waren die schönsten Erfahrungen die du erleben durftest?

Carina: An erster Stelle steht ganz klar das Reisen. So viele Städte und Länder in dieser kurzen Zeit zu bereisen war eine unglaubliche Erfahrung, die jeder einmal machen sollte. An zweiter Stelle stehen ganz klar die neuen kulturellen Einblicke, die ich miterleben durfte. Hinzu kommt ein ganz anderes Lebensgefühl während dieses Zeitraums und ein offenerer Umgang mit anderen Menschen.

Wie sah der Alltag während deines Studiums aus und wie hat er sich von deinem Leben in Deutschland unterschieden?

Carina: Im Regelfall hatten wir an 4 Tagen in der Woche eine jeweils 4-stündige Vorlesung mit Nachbereitungszeit. Die Arbeit teilt sich über das Semester gesehen jedoch besser auf als an der DHBW, da 50 % der Noten über „Homeworks“ und Seminarabgaben festgelegt werden. Aufgrund der besseren Verteilung der Vorlesungen hatte ich auch definitiv mehr Zeit für Unternehmungen mit meinen Kommilitonen und Kommilitoninnen.

Wie wurdest du von WAREMA während dieser Zeit unterstützt?

Carina: Generell unterstützt WAREMA jeden Auslandsaufenthalt der Studenten bspw. durch die Übernahme der Reisekosten und die regulären Gehaltszahlungen. Zudem wurde ich für das gesamte Semester freigestellt und habe eine Sonderfreistellung für die „Anreise“ und „Abreise“ bekommen. Das hat die zeitliche Organisation und die Umzüge deutlich erleichtert.

Deine Empfehlung für alle (herangehenden) Studenten?

Carina: Die Möglichkeit ein Auslandssemester zu absolvieren, dabei einige neue Länder zu bereisen, neue Freundschaften zu schließen und an Weltoffenheit dazu gewinnen, sollte sich niemand entgehen lassen. Deshalb kann ich nur jedem ans Herzen legen einen Aufenthalt im Ausland zu planen. Denn auch wenn die ersten Tage ohne Familie und Freunde sehr schwer fallen, fällt es am Abschiedstag noch schwerer sich von den neuen Freunden zu verabschieden.

Vielen Dank für das Gespräch! Nimm auch du deine Zukunft in die Hand und bewerbe dich für einen Ausbildungs- oder Studienplatz beim SonnenLichtManager in Marktheidenfeld.
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