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6. August 2018

Irgendwo auf der anderen Seite der Erdkugel

Mit dem SonnenLichtManager rund um die Welt

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Im Februar 2018 trat Denise gut 14.500 km von zu Hause entfernt ihr Auslandssemester in Australien an. Diese Zeit war für sie eine besondere Herausforderung. Denn Australien bedeutete nicht nur eine große Umstellung in der Art und Weise, wie sie zuhause lebt und studiert. Wohnen und Finanzierung waren organisatorische Herausforderungen, denen sie sich stellen musste. Da uns die Erfahrungen von der anderen Seite der Erdkugel brennend interessieren, war zu sie bei uns zu Gast im Interview.

Wie lebt es sich als Student Down Under?

Denise: Die Griffith University kann man mit der kleinen Hochschule in Bad Mergentheim kaum vergleichen. Ein riesiger Campus mit Angeboten, wie Fitnessstudio, eine topmoderne riesige Bibliothek, Labors, Restaurants und einer Bar, sowie Vorlesungen an denen bis zu 400 Studenten teilnehmen verändern das komplette Studentenleben. Der Schwierigkeitsgrad der Studieninhalte ist relativ ähnlich wie an meiner Heimatuniversität. Das Ungewöhnlichste ist jedoch der anhaltend hohe Workload und die Zusammensetzung der Note. Anstatt nur eine Abschlussprüfung zu schreiben, hatten wir regelmäßige Hausaufgaben, Online-Tests und Berichte, die mit Projektarbeiten in den Praxisphasen bei WAREMA zu Hause verglichen werden können.

Ich würde die Entscheidung nach Australien zu gehen, immer wieder so treffen und kann allen anderen Studenten nur empfehlen, eine solche Erfahrung zu machen.

Denise Mikaszek, Studentin im #teamwarema

 

Was hat dich besonders geprägt, was wirst du nie vergessen?

Denise: Nachdem ich mich an die neue Situation gewöhnt hatte, wurde alles plötzlich einfacher. So lernt man schnell, sich selbst zu organisieren und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Mit einem Mal habe ich das Gefühl, dass es viel einfacher ist, Entscheidungen zu treffen oder Probleme zu lösen und dabei auch unter Druck geduldig zu bleiben. Auch im Umgang mit anderen Menschen und Kulturen bin ich selbstbewusster und erfahrener geworden. Ich habe beispielsweise Studenten aus Amerika, China, Canada, Japan und Frankreich kennengelernt. Das spektakulärste an Australien ist jedoch die Landschaft, an die ich mich mein ganzes Leben lang erinnern werde. Auf Reisen am Wochenende und an Feiertagen konnte man unglaublich schöne Traumstrände und tropische Wälder erkunden und ist dabei immer mal wieder auf ein Känguru getroffen.

Nach einer doch recht langen Zeit – wie war es für dich, wieder nach Hause zu kommen?

Denise: Am verrücktesten war es, sich wieder von Australien zu verabschieden. So wie ich Deutschland mit einem unangenehmen Gefühl verließ, so verließ ich auch mein neues zweites Zuhause mit Tränen in den Augen. Natürlich freue ich mich darauf, in den deutschen Alltag zurückzukehren und meine Familie und Freunde wiederzusehen. Jedoch habe ich auch Australien lieben gelernt. Die unglaublich schöne Umgebung, fantastische neue Freunde und ein völlig anderes Leben kann man nur schweren Herzens zurücklassen.

Wir bedanken uns bei Denise für diesen Erfahrungsbericht!

Nimm auch du deine Zukunft in die Hand und bewerbe dich für einen Ausbildungs- oder Studienplatz beim SonnenLichtManager in Marktheidenfeld.
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