Rundum gelungener Start im Team WAREMA
 
11. September 2018

Ein rundum gelungener Start im Team WAREMA

Startseminar und mehr: So war die erste Arbeitswoche beim SonnenLichtManager

Rundum gelungener Start im Team WAREMA


Letzte Woche starteten 31 junge Menschen bei WAREMA ins Berufsleben. Wir haben die Auszubildenden und Studenten bei ihrem zweitägigen Seminar zum Start, das den Einstieg und das Kennenlernen erleichtern soll, begleitet. Luca, der eine Ausbildung zum Fachinformatiker macht und Nico, ein angehender Mediengestalter, haben unsere Fragen zu ihren Impressionen und Gedanken zur ersten Arbeitswoche im Team WAREMA beantwortet.

Der allererste Arbeitstag – wie hat es sich angefühlt?

Luca: Wir trafen uns voller Nervosität an unserem ersten Tag vor der Eingangspforte und wurden alle gemeinsam und ziemlich freundlich von den zwei Ausbildern Herrn Thiemig und Herrn Konrad empfangen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Ausbilder ging es auch schon los. Zum Start mit Kennenlernspielen in denen wir selbstverständlich neben unserem Namen und Alter, auch unsere Wohnlagen für die Bildung gegenseitiger Fahrgemeinschaften näher kennenlernen konnten und sich die Anspannung unter uns legte. Das war ein guter Start.

Nico: Außerdem haben wir so einiges zur Geschichte und Entwicklung von WAREMA erfahren und ein eigenes WAREMA Shirt erhalten. Das sieht man auf unserem Gruppenbild ja ganz gut. Nach unserer Frühstückspause ging es auf Betriebsbesichtigung – gefolgt von einer Raffstoremontage, in der wir in mehreren Zweiergruppen die Außenjalousien auseinander- und wieder zusammengebaut haben um uns mit dem Produkt des Sonnenlichtmanagers langsam mehr vertraut zu machen.

Luca: Auch Frau Renkhoff-Mücke, die Vorstandsvorsitzende von WAREMA, begrüßte uns zum Start gleich am ersten Tag – der dann mit weiteren Teamspielen und kleineren organisatorischen Themen auch schon seinen Abschluss fand. Es war ziemlich kurzweilig und spannend.

Wie kam das weitere Programm bei euch an? Welchen Eindruck hat die erste Arbeitswoche im Team WAREMA bei euch hinterlassen?

Nico: An unserem zweiten Arbeitstag lernten wir zum Beispiel Herrn Endres kennen. Er ist der Geschäftsführer Personal. Und natürlich gab es in der ersten Woche auch Informationen zu den Verhaltens- und Datenschutzrichtlinien, die ja in jedem Unternehmen eine wichtige Rolle spielen und uns Handlungssicherheit geben sollen. Die Woche war zudem geprägt von ganz vielen Produktinformationen – schließlich hat WAREMA ein umfangreiches Programm zu bieten. Besonders cool waren auch die Neuheiten im Ausstellungsraum am Dillberg. Natürlich durften auch weitere Trainings zur Förderung der Teamfähigkeit zwischen den einzelnen Programmen nicht fehlen. Die ganz Woche war ziemlich abwechslungsreich.

Luca: Ein Highlight war für mich auch die Betriebsführung im sogenannten Stammhaus. Das ist das Areal im Stadtbereich von Marktheidenfeld. Hier konnten wir nämlich hautnah die Herstellung der Produkte erleben und in ganz spezielle Fachbereiche schnuppern. Hier erhielten wir auch alle eine persönliche Mitarbeiterkarte und eine eigene E-Mail-Adresse. Und dann ging es auch schon los mit dem richtigen Arbeitsleben. WAREMA hat hierfür ein eigenes Ausbildungszentrum, in dem natürlich die nötige Sicherheitskleidung getragen werden muss. Nach einer Einweisung in den Werkstattbereich erhielten wir einen Metallgrundkurs, beginnend mit einer Einweisung zur richtigen Arbeitsweise an Werkbank und Schraubstock. Dann durften wir uns ganz viel in Körnen, Sägen und Meißeln üben und kleinere Teile erstellen. Und bevor es dann nach Hause geht heißt es ab sofort: Säuberung der Arbeitsplätze und der Halle.

Nico und Luca sind gut angekommen im Team WAREMA und dürfen sich schon jetzt auf das Teamtraining in Bad Orb freuen. Das gehört zum zweiten Teil der Kennenlernphase in dem es darum geht, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und Aufgaben in Teams zu lösen. Wir möchten damit Lernprozesse anregen, Sozialkompetenzen fördern und das gegenseitige Vertrauen stärken. Wer WAREMA und die Möglichkeiten zur Ausbildung kennen lernen möchte, dem empfehlen wir einen unserer Wege, in das Unternehmen zu schnuppern.